Dipl.-Arb. Kapitel 10 – Neurographik im privaten Kontext

 

 

KUNST ABER IST WESENS-ENTHÜLLUNG.
Wolfgang Greiner

 

Die Neurographik ist für mich im privaten Bereich eine erste Hilfe zur Selbsthilfe. Ein Werkzeug zur Selbsterfahrung, eigene Denkweisen, Gefühle und Körpersignale zu beobachten. Sie dient zur Förderung der Feinmotorik und schult die Selbstreflexion. Neurographik ist eine Methode, durch achtsames Zeichnen zur Ruhe zu kommen, zu zentrieren bei gleichzeitigem Erschaffen eines „individuellen Kunstwerks“.

Durch die Selbsterfahrung im nicht-therapeutischen Rahmen wird durch das innere Sprechen über sich selbst durch das SICH-selbst-Erleben in seiner Gefühlswelt immer wieder eigene Verhaltensmuster bewusst gemacht und im günstigsten Fall losgelassen.

Aufgrund ihres geringen Materialanspruches ist sie jederzeit und überall umsetzbar und im Vergleich zu anderen Kunststilen recht preisgünstig. Dadurch ist sie für jeden Menschen, jedes Alters und Bildungsgrades realisierbar. Es entsteht keine soziale Benachteiligung, was ich gerade in der heutigen Zeit sehr begrüße. Bei Interesse fördern Gleichgesinnte die Entstehung von Communitys (Gemeinschaften).


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